Es gibt nichts Besonderes daran, Ihre einzigartigen Ideen auf eine Vinylfolie für Fahrzeugfolierung mit Vollbedruckung zu bringen und ein personalisiertes Fahrzeug zu gestalten. Außerdem ist dies eine wirksame Möglichkeit des Brandings, erzeugt eine starke visuelle Wirkung und sorgt dafür, dass man sich an Sie erinnert.
Dies kann jedoch nur gelingen, wenn Sie die Folierung korrekt handhaben, einschließlich des Vorgehens vor und nach der Montage. Wenn Sie planen, eine Vinylfolie für Fahrzeugfolierung mit Vollbedruckung anzubringen, finden Sie hier einige hilfreiche Tipps:
Anpassungsfähiges Profil
Anders als bei anderen Vinylfolien sollten Sie Ihr Design vor dem Aufbringen einer Vollbedruckungsfolie drucken. Außerdem müssen Sie sicherstellen, dass Sie das richtige Profil für den Drucker haben, da Sie sonst mit einem klebrigeren oder übersättigten Material enden könnten. Sie können sich zur Vermeidung dieses Problems beim Hersteller erkundigen.
Geeignete Tinte
Auch beim Druck gibt es mehr zu beachten, etwa welche Tinte Sie für das Material verwenden sollten. Grundsätzlich gibt es Solvent-, Eco-Solvent- und Latextinte. Sie alle haben unterschiedliche Eigenschaften. Sie sollten stets entsprechend Ihrem Bedarf wählen, um das beste Ergebnis zu erzielen.
Entgasen für eine reibungslose Montage
Bei der Vinylfolie mit Solvent- oder Eco-Solvent-Tinte ist es unerlässlich, sie vor dem Laminieren der Folierung entgasen zu lassen. (Bei Latex können Sie diesen Schritt überspringen). Ohne Entgasung dringt das Lösungsmittel durch die Klebeschicht, wodurch das Material aggressiv wird. Dadurch wird die Montage unnötig schwierig.
Je nach Druckmedium kann die Entgasungszeit variieren. Bei manchen beträgt sie 48 Stunden, bei anderen 24 Stunden. Am sichersten ist es, vorab beim Hersteller nachzufragen.
Zur Laminierung, um die Oberfläche zu schützen
Sie müssen sich keine Sorgen machen, dass die Grafiken durch die tägliche Sonneneinstrahlung verblassen, da die meisten Tinten auf dem Markt UV-geschützt sind. Dennoch ist es sinnvoll, Ihre Vollbedruckungsfolie zu laminieren, sie vor Kratzern zu schützen und besser zu erhalten.
Für die Laminierung können Sie zwischen einer festen und einer flüssigen Variante wählen. Obwohl die Flüssiglaminierung günstiger ist und meist von großen Druckereien verwendet wird, kann sie die Folie aufgrund ihrer Dicke schwieriger zu verarbeiten machen. Eine feste Laminierung ist hingegen flexibler, da sie dünner ist.
Vorsichtiger folieren
Der wesentliche Unterschied zwischen einer Vollbedruckungsfolie und einer herkömmlichen Vinylfolie besteht darin, dass das Material Grafiken trägt, was beim Aufbringen mehr Vorsicht erfordert. Beim Folieren einer Farbwechsel-Fahrzeugfolierung kann eine leichte Überdehnung zwar die Leistung und Haltbarkeit des Materials beeinträchtigen, auf der Oberfläche jedoch kaum sichtbar sein. Bei einer Vollbedruckungsfolie führt dies jedoch zu Verformungen.
Sobald sich eine Vollbedruckungsfolie verformt, geraten die Grafiken aus der Form und die Farbe an der betreffenden Stelle wird aufgehellt. Dies geschieht häufig in Vertiefungen, insbesondere an Ecken.
Ecken zuerst behandeln
Um diese Frustration zu vermeiden, empfiehlt es sich, zuerst die Ecken zu bearbeiten. Sorgen Sie für ausreichend Vinylmaterial, um sich darum herum anzupassen und es sauber anzulegen. Danach können Sie die flachen Flächen deutlich entspannter bearbeiten.
Abgesehen davon sollten Sie die Folierung wie jede andere Vinylfolie für Fahrzeugfolierung angehen, jedoch mit mehr Sorgfalt. Dann sollten Sie mühelos ein perfektes Ergebnis erzielen. Erfahren Sie mehr über Folierungen auf teckwrap.com