Lesen Sie dies, bevor Sie Vinylfolie für Fahrzeugfolierung mit Chromoptik anbringen

Read this before applying chrome vinyl wrap film

Phyllis Li |

Auf dem Markt gibt es zahlreiche Vinylfolien für Fahrzeugfolierungen, und Chrom ist dabei eine besondere Variante. Viele Menschen bevorzugen sie wegen ihrer einzigartigen Optik. Doch Chromfolie ist aus bestimmten Gründen besonders. Um ein perfektes Chrom-Finish zu erzielen, ist es am besten, ihre Eigenschaften genau zu verstehen.

 

Mehrschichtig

Die Vinylfolie für Fahrzeugfolierung in Chrom ist mehrschichtig und meist etwa fünf bis acht Millimeter dick. In der Regel wird sie ohne Laminatschicht geliefert, da sie bereits ausreichend dick ist. Um eine Chromfolie fachgerecht zu verarbeiten, müssen Sie richtig vorgehen. Andernfalls kann sich das Material verziehen oder sogar beschädigt werden.

 

Empfindliche Oberfläche

Die Oberfläche der Vinylfolie für Fahrzeugfolierung in Chrom ist empfindlich und erfordert besondere Aufmerksamkeit bei der Verarbeitung. Verwenden Sie beim Rakeln einen weichen Rakel mit einem neuen und feuchten Buffer. Verwenden Sie KEINEN trockenen Buffer, da dieser Mikrokratzer auf der Oberfläche verursachen kann.

 

Halten Sie den Rakel außerdem beim Arbeiten auf der Oberfläche nicht in einem zu hohen Winkel, da er sonst ebenfalls Kratzer verursacht. Um auf Nummer sicher zu gehen, können Sie vor der Montage eine Überlaminierung auf das Material aufbringen, um Kratzer zu vermeiden, die bei der Anwendung leicht entstehen können.

 

Keine Selbstheilung

Im Gegensatz zu den meisten herkömmlichen Vinylfolien für Fahrzeugfolierungen auf dem Markt heilt Chromfolie bei Falten nicht von selbst. Wenn dies passiert, nehmen Sie das Material an, heben Sie es an und tragen Sie Wärme auf, damit sich die Memory-Eigenschaft aktiviert. Erwärmen Sie es gründlich, da es mehrschichtig und dick ist.

 

(Denken Sie daran, beim Erwärmen keinen Propanbrenner zu verwenden, da das Material dann nur schwer ausreichend gedehnt werden kann).

 

Wärme ist eine große Hilfe

Wärme hilft Ihnen dabei, eine Chromfolie leichter an Rundungen und Vertiefungen anzupassen. Denken Sie jedoch daran, das Material beim Erwärmen gründlich zu erhitzen. Und beim Dehnen sollte dies gleichmäßig erfolgen. Achten Sie darauf, eine Chromfolie nicht zu stark zu dehnen, da sich die Mehrschichten verschieben und nicht mehr miteinander verbinden. Dadurch entsteht am Ende ein „Ghost-Effekt“.

 

Leicht zu reißen

Beim Setzen von Entlastungsschnitten sollten Sie nicht auf die Standardmethode zurückgreifen, da Chromfolie leicht einreißt. Ein geschlossener Entlastungsschnitt kann helfen, ein Aufspalten beim Entfernen des Überschusses zu vermeiden.

 

Mehr Aufwand beim Nachheizen

Um ein Chrom-Finish nachzubeheizen, müssen Sie im Vergleich zur Verarbeitung einer herkömmlichen Vinylfolie für Fahrzeugfolierungen Wärme auf mehr Bereiche aufbringen. Achten Sie besonders auf alle Kanten und auf Stellen, an denen das Material um nahezu 10 % gedehnt wurde.

 

Haben Sie bereits das gesamte wichtige Wissen über Chromfolie? Behalten Sie es im Hinterkopf, dann sollten Sie mit einer Chromfolie stressfrei umgehen können. Mehr erfahren Sie, wie Sie mit Vertrauen folieren können, auf teckwrap.com

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